Auf unerer diesjährigen Vereinsmeisterschaft, am 28.10.2017, konnten wir erstmalig unsere neue Ampelanlage in Betrieb nehmen.

Die fantastische Hupe hansi Mangartz regelte den Schießbetrieb auf so eine fantastische, fast göttliche Weise, das wir leider vergessen haben wer Vereinsmeister geworden ist.

 

Aus der Regie:

Natürlich nur ein kleiner Spaß zu Halloween , Bericht zu VM folgt in kürze !

Heinz-Dieter Wirtz neuer König der Könige

Beim Vereinsfest am Samstag 21. Oktober 2017 gelang es

Heinz-Dieter Wirtz

mit dem 152. Schuss auf den Vogel, die Würde des „König der Könige“ zu erringen.

Bei einem weiteren Wettbewerb, nämlich dem „bayerischen Dreikampf“ aus Melken, Nageln und Sägen, errang Achim Cremer den Gesamtsieg und wurde ebenfalls Sieger im Melken. Die Disziplin Nageln entschied nach einem Stechen Irene Decker für sich, während beim Sägen Clarissa Thomsen siegte.

Mit den Siegern wurde kräftig weiter gefeiert.

Mit zwei Siegertrophäen und einer gewonnenen Sonderwertung sind die Bogenschützen von ihrem ersten Turnier zurückgekehrt. Beim Wettbewerb von rund 120 Schützen um das „Schwarze Gold“ in Baesweiler wurde Erich Engels in der Senioren-Recurve-Klasse 3., Liane Willms in der Damen-Recurve-Altersklasse 2. (Die Ringzahlen folgen noch). Der Name „Schwarzes Gold“ spielt auf die Steinkohle-Geschichte der Stadt an. Entsprechend ziert die ungewöhnlichen Siegerpokale je ein Stück Kohle. Laura Stemmer gewann den Sonderpreis für die meisten geschossenen 8er-Ringwertungen. Mit diesen Erfolgen und den insgesamt guten Schussergebnissen hatte wohl keiner der dreizehn angereisten Bogenschützen aus Brand gerechnet. Schließlich war es für fast alle die Premiere bei einem 30-Meter-Wettbewerb im Freien. Auch die Stimmung machte allen Teilnehmern Lust auf mehr: Die Bogenschützen der anderen Vereine aus dem Rheinland freuten sich über die Neulinge und nahmen sie überaus freundlich in ihrer Runde auf. Selbst die Wahl der Startzeit am Nachmittag erwies sich als Glücksgriff: Als der letzte Platzregen vorbei war, traten die Schützen an die Schusslinie – und am Ende strahlte die Sonne mit ihnen um die Wette.

 

Zu unserem diesjährigen Sommerfest konnten wir am 23.09. konnten wir bei herrlichem brander Wetter viele Mitglieder und Freunde der Gesellschaft auf unserer Anlage an der Rombachstr. begrüßen.

Der Tag startete für die „sportlich“ ambitionierten bereits um 11:00 mit einer Wanderung durch unser schönes Brand und das Münsterländchen.

Nach einer abwechslungsreichen Routenführung konnten sich die Wanderer nach ca. 2,5 stunden  in unserem Vereinsheim mit Kaffee und Kuchen stärken.
So langsam trudelten dann immer mehr Gäste ein, die von unserem reichhaltigen Kuchenbuffet probieren wollten. Ein Dank gilt hier allen Bäckerinnen, die einen Kuchen mitgebracht haben.

Im späten Nachmittag wurde durch unseren Grillmeister Michael, genannt Miggel, der Grill kräftig angeheizt. So kamen dann auch diejenigen auf den Geschmack, die mehr der herzhaften Speise fröhnen.

Zum Zeitvertreib wurde parallel noch ein spannendes Maier-Turnier ausgetragen, was unser Oberschiri und König Göran betreute.

Insgesamt ein Tag mit vielen Aktionen, den wir gerne im nächsten Jahr wiederholen möchten.

Mit zwei Siegertrophäen und einer gewonnenen Sonderwertung sind die Bogenschützen von ihrem ersten Turnier zurückgekehrt. Beim Wettbewerb von rund 120 Schützen um das „Schwarze Gold“ in Baesweiler wurde Erich Engels in der Senioren-Recurve-Klasse 3., Liane Willms in der Damen-Recurve-Altersklasse 2. (Die Ringzahlen folgen noch). Der Name „Schwarzes Gold“ spielt auf die Steinkohle-Geschichte der Stadt an. Entsprechend ziert die ungewöhnlichen Siegerpokale je ein Stück Kohle. Laura Stemmer gewann den Sonderpreis für die meisten geschossenen 8er-Ringwertungen. Mit diesen Erfolgen und den insgesamt guten Schussergebnissen hatte wohl keiner der dreizehn angereisten Bogenschützen aus Brand gerechnet. Schließlich war es für fast alle die Premiere bei einem 30-Meter-Wettbewerb im Freien. Auch die Stimmung machte allen Teilnehmern Lust auf mehr: Die Bogenschützen der anderen Vereine aus dem Rheinland freuten sich über die Neulinge und nahmen sie überaus freundlich in ihrer Runde auf. Selbst die Wahl der Startzeit am Nachmittag erwies sich als Glücksgriff: Als der letzte Platzregen vorbei war, traten die Schützen an die Schusslinie – und am Ende strahlte die Sonne mit ihnen um die Wette.