Chronik

 

 

14. Juli 1834

Erneuerung der alten Gesellschaft in die heutige St. Donatus Schützengesellschaft

Die Gewissheit, dass tatsächlich vor 1834 eine eigene Schützengesellschaft in Brand bestanden hat, zeigt sich in der im Pfarrarchiv vorhandenen Urkunde  von 1828, aus der hervor geht, dass zum Beschlagen des vom Ortsteil Freund geschenkten neuen Messbuch, der alte silberne Schützenvogel durch den Bürgermeister Kuck zur Verfügung gestellt wurde.

(Kopie der Urkunde im Archiv der Gesellschaft)

Das Brustschild der Gesellschaft enthielt den folgenden Text:

„Dem erneuerten Büchsenschützenverein zu Brand 1834“

Man wählte den Namen des Kirchenpatrons der Pfarre Brand und nannte die Gesellschaft

St. Donatus Schützengesellschaft Brand

Der Schießsport wurde auf der großen Brander Heide ausgeführt und dort eine imposante Vogelstange errichtet. Erster Schützenkönig wurde Wilhelm Müller, Schwiegersohn von Lehrer Jack (1807-1857 an der Volksschule Brand)

 

1875

Fahnenweihe unter Teilnahme vieler auswärtiger Vereine

 

1879 und 1884

Austritt von Mitgliedern zur Gründung von Schützenvereinen in Freund und Niederforstbach

 

1880 er Jahre

Aufgabe des Schießens auf der Brander Heide, Nutzung der Wiese des Beigeordneten

 Josef Kuck auf Gut Eller an der heutigen Freunder Landstr.

 

1897

Beschluss über einen Schießstandbau auf der Wiese von Hubert Kutsch an der unteren Trierer Str. (danach Wasserwerk des Landkreises).

Möglichkeit des Vogel- und Sternschießen, sowie Scheibenschießen auf 100 m.

 

1902

Erneutes Fahnenweihfest. Diese Fahne ist noch vorhanden und befindet sich im Vereinsheim

 

1913

Bau eines neuen Schießstandes an der Eller Straße auf dem Eigentum  Giesen, da der bisherige Schießstand der zunehmenden Bebauung weichen musste.

Einweihung am 1. Juni 1913 unter Beteiligung sämtlicher Ortsvereine.(Bild im Archiv)

 

15. Juli 1920

Erstes Königsschießen nach dem 1. Weltkrieg mit Luftbüchsen, da die Besatzung andere Gewehre eingezogen und verboten hatte.

König wurde Cornel Klein

31.05.1931

Mitgliedschaft in der Erzbruderschaft vom Hl. Sebastianus für Rheinland und Westfalen

 

24.08.1924

90 jähriges Gründungsfest unter Beteiligung vieler auch auswärtiger Vereine

König Josef Wählen

 

1933

Erhalt des Anno Santo Kreuzes

 

24.06.1934

100 jähriges Gründungsfest, Festschrift und Dokumente im Archiv

König Jakob Hunds

 

17.03.1937

Einweihung Schießstand „Eifelblick“ für Kleinkaliberschießen

 

19.08.1956

Günther Brammertz 1.  Bezirkskönig des Grenzlandschützenbundes der 1954 gegründet wurde als Nachfolger des "Münsterländischen Schützenbundes"

 

11.07.1959

125 jähriges Gründungsfest, Festschrift und Dokumente im Archiv

König Alfons Dreuw

 

Januar 1969

Schießstand im Keller der Gaststätte Kouhl, Ellerhof Freunder Landstr.

 

1971

Übereignung der Baracke auf dem Sportplatz Wolferskaul durch die Gemeinde Brand vor der Eingemeindung nach Aachen, danach Ausbau zum Schießstand für Druckluftwaffen.

 

27.04.1973

Freigabe des Schießstandes nach Erfüllung aller Auflagen und Erstellung eines Gutachtens

 

23-26.05.1974

Feier des 140 jährigen Jubiläums im Festzelt auf dem Markt (erstes Zelt)

König Ralf Wetten

 

25.09.1980

Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Aachen

 

1982

Umbau des Schießstandes zum heutigen Vereinsheim Rombachstr. 3

 

30.04. - 02.05.1984

Feier des 150 jährigen Jubiläums im Festzelt auf dem Markt

König Manfred Gorgels

 

30.04.1988

Verleihung der Sportplakette des Bundespräsidenten für über 100 jährige Vereine durch den Kultusminister des Landes NRW Hans Schwier im Schloss Augustusburg Brühl

 

29.04.1990

Fahnenweihe einer neuen bei der Fahnenfabrik Kössinger hergestellten Fahne durch Kaplan Reiner Thoma. Die Fahne von 1902 hängt nun im Vereinsheim

 

10.11.1992

Außerordentliche Generalversammlung, Zweck Beitragserhöhung

 

1993

Manfred Stevens erster Stadtkönig unserer Gesellschaft

 

1995

Erste Königin der Gesellschaft Cläre Kretschmer

 

2001

Neuer Präses Pfarrer Ralf Freyaldenhoven,  erster Kaiser Thomas Kleinbylen

 

12.10.2002

Letzter Vogelschuß im Vereinsheim

 

2003

Bau eines Außenstandes hinter der Pfarrkirche St. Donatus, dort Vogelschuß

 

Juni  2004

Erstellung eines Internetauftritts

 

2006

Udo Schwan Stadtkönig

 

2009

Feier des 175-jährigen Jubiläums mit Schießwettbewerben, Festabend, großer Zapfenstreich und Festzug

König Willi Holländer

 

12.04.2013

Werner Rober wird Landeskönig des Rheinischen Schützenbundes

 

2013

Aufbau der elektronischen DISAG Anlage mit eigenen Kräften

 

2015

Nachträglicher Erhalt einer Ehrenplakette des Landes NRW zum 175-jährigen Jubiläum

 

2016

Erweiterung des Sportangebots um die Disziplin Bogensport

 

 

Es ist soweit, ein neues Sportangebot in Brand!

 

Ab August können die St. Donatus Schützen Brand ihr sportliches Programm um die Disziplin Bogensport erweitern!

Da Bogenschießen nicht an die Richtlinien des Waffengesetztes gebunden ist haben wir damit die Möglichkeit insbesondere Kinder und Jugendliche anzusprechen und unseren bereits bestehenden Schützinnen und Schützen eine eigene Heimat zu bieten. Diese hatten bislang die Möglichkeit bei einem befreundeten Verein mit zu trainieren. Da diese Angebote aber sehr stark frequentiert sind, sind wir glücklich ein eigenes Angebot schaffen zu können, den olympischen Bogensport in der Stadt Aachen insgesamt mehr in die Fläche zu bringen und damit für Entzerrung bei den bestehenden Angeboten zu sorgen.

Besonders die Brander Interessierten soll das Angebot wohnortnah ansprechen und somit eine weitere Möglichkeit in der bunten Sportvielfalt des Stadtteils darstellen.

 

Nach den Sommerferien starten wir dienstags von 18:00 – 20:30 Uhr in der Sporthalle Marktstr. (neu). Interessierte werden um vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Sportmaterial kann begrenzt gestellt werden.

Kontakt

Geschäftsführender Vorstand

 

1.Vorsizender

Name: Christian Junker

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Geburtsjahr: 1985

Geburtsort : Aachen

Wohnort: Gangelt-Schierwaldenrath

Beruf: Steuerfachangestellter

Disziplin: Luftgewehr freihand

Ehrenamtlich tätig:

stv. Landesjugendleiter Rheinischer Schützenbund

Mitglied im Lehrausschuss Rheinischer Schützenbund

Mitglied im Gesamtvorstand Rheinischer Schützenbund

Referent für Jugend-Basis-Lizenz und Jugend-Master Rheinischer-/Deutscher Schützenbund

Trainer C Sportschießen

 

2.Vorsitzender

Name: Manfred Stevens

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Geburtstag: 9.2.1950

Wohnort: Aachen Brand

Beruf: Rentner

Hobbys: Schützen und Kegeln

Ehrenamtlich tätig im : Gericht

 

1.Kassiererin

Name: Lydia Dietz

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Geburtstag: 09.03.1984

Wohnort: Aachen-Brand

Beruf: Bankkauffrau

Hobbys: meine Tochter 

Disziplin: Allrounderin

Ehrenamtlich tätig im : Schützenverein

Was möchte ich erreichen (wieso bin ich im Vorstand): dass die Kasse immer klingelt

 

1.Schriftführer (Postanschrift)

Name: Albert Stettner

Am Reulert 45a

52078 Aachen

Tel. 0241/520332

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Wohnort:            Aachen

Beruf:                 Pensionär

Hobbys:              Freizeitgestaltung

Ehrenamtlich tätig in der :            St. Donatus Schützenges. Brand 1834 e.V.

Was möchte ich erreichen:          Einen gut funktionierenden Verein

 

2.Schriftführer

Name: Jörg Altmann

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Disziplin: Luftpistole

 

 

 

 

 

1.Sportwart & Webmaster

Name: Marc Ochel

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Tel.: 01578/9579476

Geburtstag: 04.11.1992

Wohnort: Aachen

Beruf: Kfz-Mechatroniker zurzeit Motorenforschung RWTH

Hobbys: Sportschießen, Motorradfahren, eSport

Disziplin: Luftgewehr Freihand sowie Grundlagenkenntnisse anderer Anschlagsarten und Disziplinen

Ehrenamtlich tätig im : Verein , Kreis061 Aachen ,Rheinischer Schützenbund Mitarbeiter im Bereich Jugend

Was möchte ich erreichen:  Ich möchte Jugendlichen mein Wissen im Bereich Sportschießen vermitteln, dabei darf der Spaß aber nicht zu kurz kommen!

Darüber hinaus möchte ich auch zeigen das Schützenverein und Ehrenamt mehr ist als reines Training und Arbeit sondern auch Freunde und Spaß.

 

2.Sportwart

Name: Sonja Holländer

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Geburtstag: 27.3.1973

Wohnort: Stolberg

Beruf: Lokführer

Hobbys: Sportschießen

 

 

 

1.Jugendwart

Name: Jörg Holländer

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Geburtstag: 15.03.1970

Wohnort: Stolberg

Beruf: Kfz - Mechanikermeister

 

 

 

 

2.Jugendwart

Name: Ricarda Mikliss

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Geburtstag:12.12.1994

Wohnort: Aachen Brand

Disziplin: Luftgewehr Freihand sowie Kenntnisse anderer Disziplinen

Ehrenamtlich tätig im: Verein und Kreis061 Aachen als stllv. Kreisjugendleiterin

Motivation: Die eigenen Erfahrungen aus dem Schützenwesen und Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

Jugendsprecherin

Name: Leoni Jünger

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Geburtstag: 4. März 2002

Wohnort: Weisweiler

Beruf: Schülerin

Hobbys: Sportschiessen, Gitarre spielen

Disziplin: Luftgewehr Freihand

Ehrenamtlich tätig im : Verein und Kreis

Was möchte ich erreichen (wieso bin ich im Vorstand):  Als stellvertretende Jugendsprecherin möchte ich Jugendliche am Schießsport begeistern und mehr Aktivitäten für die Jugendlichen anbieten.

 

Jugendsprecher

Name: Tim Schwan

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 Pressewart

Name:                      Horst Wontka    

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Geburtstag:            06.05.1958

Wohnort:                Aachen Brand

Beruf:                       IT-Batchkoordinator

Hobbys:                   Mopedfahren, Fotographieren

Disziplin:                 LGa & KKa

Ehrenamtlich tätig im : Vorstand/Pressewart & Manschaftsführer LGa

 

Beisitzer Bogensport

 

Name: Laura Stemmer

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Geburtstag: 23.01.1994

Wohnort: Aachen

Beruf: Studentin

Hobbys: Motorrad fahren, Musik, Sport

Disziplin: Bogenschießen

Ehrenamtlich tätig im : Beisitzerin Donatus für Bogen, B-Lizenz für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, Übungsleiterin-C, J-Team Beraterin für den LSB

Was möchte ich erreichen (wieso bin ich im Vorstand): Ich möchte im Verein die Disziplin Bogensport integrieren. Außerdem hoffe ich durch meine bisherigen Erfahrungen im Jugendvorstand des Westdeutschen Handballverbandes den Verein weiter zu bringen, Kinder und Jugendliche für den Bogensport zu begeistern und Spaß dabei zu haben

Beisitzer

 

Name: Marcel Stoecker

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Geburtstag: 09.05.1986

Wohnort: Aachen

Beruf: Fachinformatiker

Hobbys: Handball, Schießen, Familie

Disziplin: Luftpistole

Ehrenamtlich tätig im : Verein und im Schützenkreis

Was möchte ich erreichen (wieso bin ich im Vorstand):  Ich möchte mich weiterhin in der Jugendarbeit engagieren und meine Ideen auch für das gesamte Vereinsleben einbringen. 

Beisitzer

 

Name: Göran Jünger

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Geburtstag: 29. März

Wohnort: Aachen

Beruf: Friseurmeister

Hobbys: Fußball, Schießen, Brettspiele, Outdoor

Disziplin: Luftgewehr, Bogen(demnächst ;) )

 

 

 



Königsvogelschuss der Brander St. Donatus-Schützen: Neue Königin ist Anke Lück, Prinzessin Leoni Jünger, Bürgerkönig Hubert Jünger. Foto: Martin Ratajczak

Brand.
Herbert Stettner, viele Jahre lang der „Kopf der St.-Donatusschützen“, wurde beim Königsball im Pfarrheim von St. Donatus mit der Verdienstspange in Gold ausgezeichnet. Damit nicht genug, Stettner ist jetzt auch Ehrenpräsident der Schützen.

Den Auftakt des Schützenfestes machte am Freitag im Vereinsheim die Jugendfete „Startschuss“, bei der es hoch herging. Nach einer Messe in St. Donatus ging es am Samstag ins Pfarrheim zum Königsball, wo die „Noch“-Majestäten Prinz Kai Petersen, König Willi Decker und Bürgerkönigin Beate Mommer gebührend gefeiert wurden. Der neue Vorsitzende Christian Junker und Dieter Wirtz moderierten diesen Abend vorzüglich. Beide konnten 16 verdiente Mitglieder ehren und mit bronzenen, silbernen und goldenen Nadeln und Urkunden auszeichnen.
Jeweils 15 Jahre gehören Irene Decker und Pastor Ralf Freyaldenhoven den Schützen an. Auf 25 Jahre kommen Peter Eiserfey, Anita Frenzl, Jörg Salaw und Helmut Wetten. Seit 40 Jahren halten Herbert Henn, Herbert Grasmehr und Doris Merkelbach dem Verein die Treue. Stolze 50 Jahre sind Albert Jammers und Manfred Stevens immer zur Stelle, Josef Wexler brachte es sogar auf 60 Jahre Vereinszugehörigkeit.
Der Festzug am Sonntag endete am Schießstand hinter St. Donatus, wo die Schießwettbewerbe um die neuen Majestäten ihren Lauf nahmen. Die Spannung lag spürbar in der Luft. Der neue Ehrenpräsident Herbert Stettner sprach dann auch von echter „Frauen-Power“, denn es waren am Ende zwei Damen, die ihren Schützenbrüdern die Schau stahlen. Leoni Jünger sicherte sich mit dem 103. Schuss den Prinzessinnentitel, Anke Lück machte mit dem 183. Schuss alles klar, der zähe Vogel fiel zu Boden, und sie war Brands neue Schützenkönigin.

Ein wahrer Schießmarathon wurde der Kampf um den Titel Bürgerkönig. 240 Schüsse mussten abgegeben werden, ehe Hubert Jünger als Sieger feststand.

 

Bericht der AachenerZeitung

 

 

Mit dem Schützenfest und Königsball 2017 ging für das

Königspaar Anke und Michael Lück

ein turbulentes Königsjahr zu Ende.

Königin Anke, die selbst überrascht, 2016 den Königsvogel von der Stange holte,

bezeichnete das zurückliegende Jahr als positive Erfahrung im Ihr bis dahin unbekannten Schützenleben. Prinzgemahl Michael überraschte beim Abschied am Sonntag mit Freudentränen, denen auch eine Portion Wehmut beigemischt war.

Für beide ist nun die Schützengesellschaft zur zweiten Heimat geworden.

Der große Erfolg bei allen Auftritten während des Königsjahres wurde auch begründet durch ein sympathisches aktives Gefolge aus befreundeten Paaren.

Dem nachfolgenden König Göran Jünger wünschen wir ein ebenso gutes Jahr.

 

Auch dieses Jahr gab es wieder mal ein Zeltlager des RSB‘s in Trier, was über das Pfingstwochenende stattfand. 15 Jugendliche haben dieses Mal auf dem Zeltplatz in Trier in Zelten übernachtet. Das Motto des Wochenendes war dieses Jahr „Rheinische Olympiade“.

Nachdem alle Kinder und Betreuer am Freitag den Sportplatz erreicht haben und ihre Zelte aufgebaut haben, wurde erst einmal reichlich gegrillt. Im späten Abend, als alle Mägen gefüllt waren, wurden die Jugendlichen in dreier Teams eingeteilt, und haben sich jeweils für ihr eigenes Team einen Namen ausgedacht. Später, als dies erledigt war, wurde das Olympische Feuer eröffnet. An dem Lagerfeuer saßen dann alle gemütlich zusammen und es wurde geredet. In den nächsten drei Tagen werden die verschiedenen Teams nun gegeneinander antreten um den Titel Olympiade Gewinner zu errangen.

Am zweiten Tag wurde dann morgens erst einmal gemütlich gefrühstückt. Danach ging es dann weiter mit einem Workshop, wo die verschiedenen Teams sich ihr eigenes Mannschaftstrikot erstellen konnten. Um die Trikots einzufärben wurden verschiedene Batik- Techniken verwendet, sodass später schöne verschiedene Muster entstanden sind. Nachdem dies erledigt wurde, fingen die Olympischen Spiele an, wo sich die Betreuer vorher verschiedene Spiele für ausgedacht hatten.

Der erste Wettkampf nannte sich Huckepack- Wettrennen. Dort mussten die Teams entscheiden, wer huckepack genommen wird, und wer die Strecke laufen muss. Doch das fanden die Betreuer zu einfach, und so bekam derjenige der laufen musste noch eine Maske auf, sodass der auf dem Rücken seinen Teamkameraden „steuern“ musste.

Danach mussten die Jugendlichen ihr können beim Tauziehen beweisen. Die Wettkämpfe stellen sich auch hier teilwiese fast unentschieden raus. Nachdem alle Teams gegeneinander angetreten sind, wollten die Betreuer auch noch ihr Können testen und sind zu dritt gegen vier Jugendliche angetreten. Sie mussten sich dann gegen die Jugendlichen geschlagen geben.

Nachdem die Wettkämpfe beendet waren, wurde noch gemeinsam zusammen gegessen und danach gab es noch eine Schnitzeljagd durch Trier, die die Betreuer den Tag über vorbereitet haben. Der Abend wurde wieder wie am vorherigen Tag am Lagerfeuer beendet.

Sonntags morgens war es sehr kalt, aber nachdem wir einige spiele gespielt haben, wurde uns wieder warm. Ein Wettkampf des Tages war z.B. einen 1,6 Tonnen PKW ziehen. Teebeutelweitwurf war eine der nächsten Disziplinen. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, man nimmt einen Teebeutel tunkt ihn ins Wasser, nimmt ihn an dem Schild in den Mund und muss nun versuchen ihn so weit wie möglich zu werfen. Am Abend wurde noch die Disziplin Biathlon ausgeübt, bei dem man zuerst laufen musste und danach mit einem Gewehr auf eine Biathlon Anlage schießen musste.  Nach dem Biathlon fing es leider an zu regnen, sodass alle schnell mit einer Wärmflasche schlafen gegangen sind.

Am Montag morgen wurden die Zelte abgebaut und alles aufgeräumt. Nachdem alle Sachen in den PKW geräumt wurden, fand um 12 Uhr noch die Siegerehrung statt. Team 4 hat mit großem Abstand den Titel Rheinische Olympiade gewonnen.

Im Allgemeinen war es ein sehr schönes Wochenende mit netten Betreuern und Jugendlichen. Vielen Dank an die Organisatoren und die Betreuer, dass sie uns das alles ermöglicht haben!

Geschrieben von euren Jugendsprechern

 

Weiter Bilder findet Ihr hier zum Download (ca.180MB)-> RSB Zeltlager 2016